Bärensee mit Kanus
Home Programm Archiv Häuser Nachhaltigkeit Kultur Sport Organisation Rund um Rastatt Kontakt

 
Jahresberichte
Jahresprogramme
Chronik Ortsgruppe
OG-Dokumente

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jahresbericht 2018
 

Weitere Jahresberichte: [2017], [2016], [2015], [2014], [2013], [2012], [2011], [2010], [2009], [2008]

 
Von "Landschaft des Jahres" zu "Landschaft des Jahres"
 
 
 
 
Seit 1989 erklärt die NFI grenzüberschreitende und ökologisch wertvolle Regionen zur Landschaft des Jahres, bisher in Europa. Nun wurde der große Schritt aus Europa hinaus vollzogen, erstmals nach Afrika. Anlässlich der Auftaktveranstaltung über­brachte eine Delegation aus der vorherigen Landschaft des Jahres (2013/14 - Oberrhein) Geschenke, die als Zeichen der Verbundenheit mit der neuen Landschaft des Jahres und als Ermutigung für ihre Verantwortlichen zu sehen sind. Landschaften des Jahres sind immer grenzüberschreitend, oft waren dabei Flüsse die Grenze oder spielten eine wichtige Rolle und die Brücke war ein wichtiges Symbol. So auch diesmal.

Uschi Böss-Walter und Roland Walter von den Naturfreunden Rastatt überreichten an Cheikh Diakhaté, den Vorsitzenden der Naturfreunde Koungheul, eine Tafel mit dem Bild einer Brücke über den Gambia-Fluss und eine Statue, die die Verbindung zwischen den drei Ländern der Landschaft des Jahres Oberrhein und den zwei der Landschaft des Jahres Senegal-Gambia symbolisiert. Hier die Ansprache zur Übergabe im Wortlaut:

"Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
wir bringen euch die Grüße aus der vorherigen Landschaft des Jahres. sie liegt am Oberrhein und ist die Grenze zwischen Schweiz, Frankreich und Deutschland, also im Herzen Europas. Diese Skulptur ist gemacht aus einem Stück Treibholz, von einem alten Kirschbaum. Sie zeigt mehrere Figuren, die durch eine gemeinsame Krone vereint sind. Nehmt das als Symbol für die drei Länder der vorherigen und die zwei Länder der jetzigen Landschaft des Jahres. Das bestimmende Element der vorheri­gen Landschaft des Jahres ist der Rhein als Grenze. Um sie zu überwinden, gibt es viele Brücken über den Fluss. Sie haben die einfache Funktion, von einer Seite auf die andere zu kommen, aber sie haben auch die symbolische Funktion, die Menschen dieser drei Länder zu verbinden. So stellt auch die Landschaft des Jahres 2018 ⁄ 2019 die Verbindung zwischen zwei Ländern her. Das soll die Tafel, die wir euch mitgebracht haben, symbolisieren. Wir betrachten das Projekt einer realen Brücke über den Gambiafluss als ein starkes Symbol für die Entwicklung beider Länder und eine Verbindung zwischen den Menschen in Senegal und Gambia. Brücken sind wichtig - über Flüsse, zwischen Ländern, zwischen Völkern und zwischen Menschen. Geben wir den Staffelstab weiter!"
 
 
Puppentheater Gugelhupf zeigt "Wendelin der Zauberer"
 
 
Am Sonntag, den 21. Januar 2018, war traditionsgemäß wieder das Puppentheater Gugelhupf zu Gast im Vereinsheim an der Murg. Frieder Kräuter hatte diesmal das Stück "Wendelin der Zauberer" mitgebracht. Die Kinder im vollbesetzten Saal warteten gespannt. Wendelin will Zauberer werden. Doch der "Große Egidius", auch Zauberer, will das nicht. Er verhext ihn in einen Hund und stiehlt ihm seinen Zauberstab. Mit seinem Freund, dem Ziehharmonikaspieler Kater Moritz, macht sich der Hund Wendelin auf die Suche nach dem gestohlenem Zauberstab. Und er hat Erfolg. "Die Geschichte zeigt wie man mit Ausdauer, Mut, Phan­tasie und guten Freunden auch schwierige Aufgaben meistern kann."
 
 
Premiere des Singtreffs "Neue Lieder"
 
 
Um das Liedgut der Ortsgruppe aufzufrischen, wurden einige Monatstreffen des Jahres 2018 zu diesem Zweck reserviert. Am 18. Januar 2018 traf sich der Singkreis zum ersten Mal. Unter der Leitung von Brigitte und der musikalischen Begleitung von Hans Florian gab es kein Halten mehr. Man legte sogleich los. Etwa zehn Lieder wurden an dem Abend bereits einstudiert.