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Jahresbericht 2021
 

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Hochwasser hinterließ an der Raukehl seine Spuren
 
 
 
 
 
Ende Januar, Angang Februar gab es in der rezenten Rheinaue bei Plittersdorf mal wieder Hochwasser; es war das zwölft­stärkste seit 1980. Tagelang war die Raukehl nicht erreichbar. Vielerorts wurden Unmengen von Plastikmüll angeschwemmt. An der Raukehl waren es diesmal vor allem Baumstämme und Geäst. Die alljährliche Müllsammelaktion anfangs Februar musste aufgrund des Hochwassers diesmal abgesagt werden. Aber immerhin konnte am 27. Februar 2021 an der Raukehl eine Auf­räumaktion und Arbeitstour stattfinden, mit der Stadt Rastatt abgestimmt und Corona-konform. Theo hatte bereits Tage zuvor die Baumstämme in Stücke zersägt, geeignet für den Abtransport. Schubkarren um Schubkarren wurde das Schwemmmaterial beiseitegeräumt. Die Veranda war überflutet worden und musste geschrubbt werden. Die Hecken wurden geschnitten, gerade noch in der zugelassenen Frist. Dank der vielen helfenden Hände konnten die Arbeiten erledigt werden und alle hoffen nun sehnlichst auf die nächsten Aktionstage an der Raukehl.
 
 
Fastnacht beim Vereinsheim zur Corona-Zeit
 
 
D'närrisch Brigitt hat sich für Fastnacht etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Sie hat beim Vereinsheim den Schaukasten närrisch gestaltet, mit Fotos von fastnachtlich geschminkten und verkleideten Mitgliedern der Rastatter Ortsgruppe. "Viel Spaß und Narri Narro!" wünscht sie. Denn auch zur Corona-Zeit kann man einen kleinen Spaziergang zum Vereinsheim machen, den Schaukasten betrachten und die abgelichteten Mitglieder erraten.
 
 
NaturFreunde Rastatt zeigen Flagge zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags
 
 
Am 22. Januar 2021 trat der von der UN-Vollversammlung im Juli 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. 122 Staaten haben die Gefahren, die von diesen Waffen ausgehen, erkannt und dem Vertrag damals zugestimmt, 84 sind ihm beigetreten und 51 haben ihn zwischenzeitlich ratifiziert. Damit wurde das erforderliche Quorum erreicht. Der Vertrag verbietet den Einsatz, die Entwicklung, Produktion und Lagerung von Atomwaffen sowie die Drohung mit deren Einsatz. Die Atommächte selbst sind dem Vertrag nicht beigetreten, ebenso Deutschland. Treibende Kraft hinter dem Zustandekommen des Vertrags war ICAN, die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, die für diesen Einsatz 2017 den Friedensnobelpreis erhalten hatte. Zu den Unterstützern zählt auch die Vereinigung "Mayors for peace" (Bürgermeister für den Frieden), denen die Stadt Rastatt 2014 beigetreten war. In einem offenen Brief unterstützte diese Vereinigung - und mit ihr auch etliche Bürger­meister aus der Region um Rastatt - jetzt das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags. Auch die NaturFreunde Rastatt nahmen dieses Ereignis zum Anlass, bei ihrem Vereinsheim eine Flagge mit der Aufschrift "Nuclear weapons are banned" zu hissen.
 
 
 
 
   
 
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