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Jahresbericht 2021
 

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NaturFreunde Rastatt zeigen Flagge zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags
 
 
Am 22. Januar 2021 trat der von der UN-Vollversammlung im Juli 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. 122 Staaten haben die Gefahren, die von diesen Waffen ausgehen, erkannt und dem Vertrag damals zugestimmt, 84 sind ihm beigetreten und 51 haben ihn zwischenzeitlich ratifiziert. Damit wurde das erforderliche Quorum erreicht. Der Vertrag verbietet den Einsatz, die Entwicklung, Produktion und Lagerung von Atomwaffen sowie die Drohung mit deren Einsatz. Die Atommächte selbst sind dem Vertrag nicht beigetreten, ebenso Deutschland. Treibende Kraft hinter dem Zustandekommen des Vertrags war ICAN, die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, die für diesen Einsatz 2017 den Friedensnobelpreis erhalten hatte. Zu den Unterstützern zählt auch die Vereinigung "Mayors for peace" (Bürgermeister für den Frieden), denen die Stadt Rastatt 2014 beigetreten war. In einem offenen Brief unterstützte diese Vereinigung - und mit ihr auch etliche Bürger­meister aus der Region um Rastatt - jetzt das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags. Auch die NaturFreunde Rastatt nahmen dieses Ereignis zum Anlass, bei ihrem Vereinsheim eine Flagge mit der Aufschrift "Nuclear weapons are banned" zu hissen.
 
 
 
 
   
 
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