Familienkanadier auf dem Bärensee
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Jahresbericht 2013
 
Puppentheater im Naturfreundehaus: Kasper backt Pfannkuchen
 
Kasper, das Huhn und der Teufel
Kasper, das Huhn und der Teufel
Kasper will zum Mittag Pfannkuchen backen. Doch, oh weh, keine Eier im Haus. "Der Teufel soll die Pfannkuchen holen!" flucht der Kasper. Und dieser erscheint auch prompt. Er sorgt dafür, dass ein Huhn dem Kasper ein Riesenei legt. Doch aus dem Ei schlüpft ein gefräßiges Krokodil. Und aus dem Pfannkuchen-Backen wird wieder nichts. Es ist bereits Nachmittag und Kaspers Frau Gretel kommt nach Hause. Sie bringt Kuchen mit und so gibt es Kaffee und Kuchen. Doch nach der Aufführung erhielt jedes Kind ein Rezept zum Pfannkuchen-Backen ausgehändigt, für zu Hause. Frieder Kräuter verteilt Pfannkuchen-Rezepte
Frieder Kräuter verteilt Pfannkuchen-Rezepte
 
 
Next Generation gastiert im Naturfreundehaus
 
Michael Anarp mit seinem Chor
Michael Anarp mit seinem Chor
Brigitte Wagner konnte am 26. Januar 2013 im Naturfreundehaus den Nachwuchs des badischen Chors Wintersdorf ankündigen. Unter der Leitung von Michael Anarp boten die jungen Nachwuchs­sängerinnen und -sänger an diesem Abend ein begeisterndes Programm. Neben ein paar Chorliedern traten die Nachwuchs­künstlerinnen zu Einzeldarbietungen an, und das so überzeugend und mitreißend, dass ihnen jeweils ein Riesenapplaus sicher war. Zum Abschluss des unterhaltsamen Musikprogramms gab es eine Premiere: "It's Raining Men". Der Nachwuchs: 'Next Generation'
Der Nachwuchs: 'Next Generation'
 
 
Närrische Blaue Stunde
 
Gerd und Günter
Gerd und Günter spielen ...
Tanz
... zum Tanz
Fasnachtsdekoration
Fasnachtsdekoration
 
 
Eva Klingler und Volker Schäfer: Die badische Seele
 
Eva Klingler und Volker Schäfer
Eva Klingler und Volker Schäfer
Am 16. Februar luden die NaturFreunde zu einem verbal-musikalischen Abend. Inter­preten waren die durch zahlreiche Krimis und Romane bekannte Schriftstellerin Eva Klingler und der Gitarrist Volker Schäfer. Unter dem Motto "Beinahe Toskana - Baden auch für Nichtschwimmer" zeigte Eva Klingler in einem Dialog mit Volker Schäfer die Sonnenseiten und Vorzüge Badens auf. Das Publikum lernte an dem Abend einige von Eva Klinglers Roman­gestalten kennen. Dazwischen bot VolkerSchäfer auf seiner Gitarre einfühlsame Weisen. Eva Klingler schloss mit der Auswanderungs­geschichte von Heiner und Aurelia, die letztlich zu der Erkenntnis kamen: "In Baden ist es doch am schönsten!" Die Autorin und der Gitarrist
Die Autorin und der Gitarrist
 
 
Die Europäische Wildrebe - am Oberrhein fast ausgestorben, an der Raukehl wieder angepflanzt
 

Ausbringung ...

... der Europäischen Wildrebe ...

... an der Raukehl
 
Sie ist die Stammform unserer Kulturreben. Nach der Eiszeit kam sie über die großen Flusstäler wieder nach Mitteleuropa zurück. Waren es Mitte des 19. Jahrhunderts in den Auenwäldern am Oberrhein noch viele tausend Exemplare, so schmolz der Bestand um die Wende zum 21. Jahrhundert auf etwa 50 Exemplare. In Begleitung von zwei Forschungsprojekten - das eine unter Leitung von Prof. Emil Dister am WWF-Auen-Institut in Rastatt, das andere unter Leitung von Prof. Peter Nick am Botanischen Institut (KIT) in Karlsruhe - wurden am dortigen Botanischen Garten Stecklinge von den wenigen verbleibenden Exemplaren herangezogen. Die Jungpflanzen hatten im Frühjahr 2013 eine Größe erreicht, dass sie in die Auenwälder ausgebracht werden konnten. Am 6. März 2013 war es an der Raukehl soweit. Unter Leitung von Prof. Dr. Emil Dister und Frau Dr. Gloria Ledesma-Krist und unter Begleitung von Vertretern der Umweltstiftung Rastatt und des zuständigen Revierförsters wurden an dem Platz der Rastatter NaturFreunde zwei männliche und zwei weibliche Wildreben angepflanzt; alle vier sind originale Nachkommen der Wildreben von der Halbinsel Ketsch.
 
 
Familiennachmittage: NaturFreunde stellen sich vor - Wir bauen ein Wildbienenhotel
 

Kleine Bienenhotels in der Blechdose

Vorarbeiten ...

... für das große Bienenhotel
 

Kleine Bienenhotels im Holzblock ...

... für den eigenen Garten

Zur Abwechslung auf den Erdhügel
 

Der erste Rahmen für das große Bienenhotel

Da muss man nochmals ran!

Entspannung nach getaner Arbeit
 

Eine Woche später wird weitergebaut

Und wieder ist ein Rahmen voll ausgefüllt

Das fast fertige Bienenhotel
 
Am 9. März 2013 luden die Rastatter NaturFreunde zu einem Familiennachmittag. Einige Familien folgten der Einladung. Und gemeinsam machten sich Eltern und Kinder daran, Wildbienhotels zu bauen. Für den Bedarf im eigenen Garten genügt schon eine Blechdose. Deckel und Boden entfernt, Schilf zurecht geschnitten und in die Dose gesteckt und fertig ist das kleine Bienenhotel. Eine andere Variante ist der kleine massive Holzblock. Mit dem Hand- oder Akkubohrer Löcher reingebohrt, ein Dach daraufmontiert und auch dieses Haus eignet sich für den eigenen Garten. Für das große Bienenhotel beim Vereinsheim ist da schon mehr Arbeit erforderlich. Bretter müssen zurechtgesägt und zusammenmontiert werden. Dann gilt es, die Holzrahmen mit allerlei geeigneten Materialien zu füllen. Sechs große Rahmen werden ein großes Hotel werden. Da muss weiteres Material gesammelt und an einem weiteren Tag nochmals eine Arbeitsschicht eingelegt werden. Für diesen Tag war genug Arbeit getan. Zur Belohnung gab es anschließend im Vereinsheim Kaffee, Tee und Kuchen sowie selbstbebackenes "Blumentopf-Brot" mit frischer Bärlauch-Butter.
Bereits eine Woche später am 16. März 2013 erfolgte der Weiterbau des Wildbienenhotels. Es galt, weitere Rahmen mit Nist­materialien zu füllen. Für die Aufnahme der sechs Rahmen waren bereits zwei Wochen zuvor zwei Baumstämme gesetzt worden. Die Querstreben wurden angebracht und die sechs Rahmen eingesetzt. Jetzt müssen nur noch zwei Rahmen ausgefüllt und das Hotel mit einem Dach versehen werden.
 
 
Jahreshauptversammlung 2013: Familienorientierung und viel Zuversicht in die Zukunft
 

Die Versammlung ...

... verfolgt gespannt ...

... den Rechenschaftsbericht
 

Verabschiedung von Manfred aus dem Vorstand

Verabschiedung von Siggi als Raukehl-Verantwortliche

Neu gewählter Vorstand mit Jutta und Volker
 
Alle zwei Jahre ist bei den Rastatter NaturFreunden die Jahreshauptversammlung etwas Besonderes, denn dann stehen Neuwahlen der Vorstandschaft an. Doch wie jedes Jahr berichteten zunächst einmal die Gruppen- und Arealleitungen über ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr. Das waren im Sportbereich die Montagsradler (Günter Plumm), die Radlergruppe Ott (Rainer Ott), die Wassersportgruppe (Wolfgang Wagner), die Wandergruppe (Heinz Zoller) und die Qigong-Gruppe (Werner Mellert). Es folgten die Frauengruppe (Erika Mellert), die Senior(inn)engruppe (Irmgard Vulpus-Völckel) und der umfangreiche Kulturbereich (Brigitte Wagner, Manfred Kaiser). Und dem schlossen sich die Berichte über das Wanderheim "Bonora" (Siegfried Hübner, Volker Hager), das Vereinsheim "An der Murg" (Wolfgang Wagner) und den Freizeitplatz an der Raukehl (Siggi Wagner) an.
Die beiden Vorsitzenden folgten mit ihrem übergeordneten Geschäftsbericht, in dem weitere Schwerpunkte der Vereinsarbeit dargelegt wurden. Heinz Zoller umriss den Bereich "Natur" mit dem zentralen Punkt "Rastatter Rheinaue". Uschi Böss-Walter betonte in ihrem Geschäftsberichtsteil das familienfreundliche Angebot der NaturFreunde. Die Kindergruppe "Umweltdetektive" wartet unter der Begleitung des Bundesfreiwilligen Holger Kiefl mit einem interessanten Angebot auf. Die Teenygruppe bereichert gelegentlich das Programm der Ortsgruppe mit einem Kulturbeitrag. Nun kam das auf gemeinsames Naturerleben ausgerichtete Angebot für junge Familien und Alleinerziehende dazu. Weiterhin konnte Uschi Böss-Walter Erfreuliches berichten. Die Rastatter NaturFreunde unterstützen seit 2010 ein Frauenprojekt in Saint Louis in Senegal. Mit Spendengelder wurde ein Kinderhort erbaut und seit November 2012 wird dort die erste Kindergruppe betreut.
Nach dem Geschäftsbericht folgte der Kassenbericht des Kassiers Hans-Peter Wagner. Der Verein kann auf eine solide finanzielle Basis bauen. Besonders erfreulich ist der Mitgliederzuwachs um 17 Personen auf nunmehr 333 Mitglieder. Kassier und Vorstand wurden einstimmig entlastet.
Dann folgten die Neuwahlen des Vorstandes. Die beiden Vorsitzenden Uschi Böss-Walter und Heinz Zoller führen ihr Amt weiterhin aus, ebenso der Kassier Hans-Peter Wagner und der Schriftführer Hans Peter. Neben Brigitte Wagner, Wolfgang Wagner, Siegfried Hübner und Irmgard Vulpus-Völckel wurden Jutta Schirmer Eckert und Volker Hager neu in den Vorstand gewählt. Werner Mellert ist Ehrenvorsitzender. Als Revisoren wurden Ernst Michel und Roland Walter gewählt.
 
 
Vegetarisch Kochen mit Sabine Reiling
 

Vorbesprechung in der Küche

Ananas-Chili-Suppe mit roten Linsen

Gemeinsames Kosten
 

Vorbereitung zum Hauptgericht

Die Kräuter-Sauce in der Vorbereitung

Und die Möhren-Spaghetti
 

Ausgabe der Spaghetti

Möhren-Spaghetti mit Frühlingskräuter-Sauce

Und wiederum gemeinsames Kosten
 
Über ein Dutzend Interessierte fanden sich am 11. April im Naturfreundehaus ein, um sich gemeinsam mit der Ernährungs- und Gesundheitsberaterin Sabine Reiling auf einen Koch- und Genießabend einzulassen. Bedingung war, dass alles vegetarisch sein musste. Nach einem Gläschen Sekt zum Empfang ging es an die Vorbereitungen. Zunächst gab es einen Salat mit angerösteten Sonnenblumenkernen und Pilzen. Es folgte eine Ananas-Chili-Suppe mit roten Linsen. Zwischendurch lernte man nebenbei, wie man nützlich und schmackhaft Reste verwerten kann: die übrige Ananas wurde zu einem Carpaccio mit Minze verarbeitet und ähnlich einem Sorbet als Magenöffner für das Hauptgericht serviert. Zum Hauptgericht wurden dann Möhren-Spaghetti mit einer Frühlingskräuter-Sauce geboten. Zum Abschluss gab es ein Birnen-Haselnuss-Dessert mit Vanilleeis. Und wer mochte genoss noch einen Espresso und einen Digestif. Der Abend machte allen Spaß und zeigte, dass mann auch ganz ohne Fleisch ein genussreiches Menü zaubern kann.
 
 
Eröffnung der Landschaft des Jahres 2013 ⁄ 14
 

Im Dreirosenpark von Basel
Der Oberrhein ist die "Landschaft des Jahres 2013 ⁄ 14" (Paysage de l’année - Vallée du Rhin Supérieur). Das Gebiet umfasst das Elsass in Frankreich, Süd- und Mittelbaden und die südliche Pfalz in Deutschland sowie die Schweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Land, Jura, Solothurn und Aargau. Der Präsident der Naturfreunde Internationale Manfred Pils und der Präsident der Oberrheinkonferenz Urs Würthrich haben am 13. April mit einem Festakt im Dreirosenpark von Basel die "Landschaft des Jahres" eröffnet. Danach gingen die Gäste über die Dreirosenbrücke auf die andere Seite des Rheins zum Saalbau Rhypark. Es folgten eine Veranstaltung unter dem Motto "Kultur - Musik - Tradition" und am Abend ein amüsantes Kulturprogramm mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Am folgenden Sonntag ergänzten Stadtwanderungen in und um Basel den Auftakt.
 
 
Bundesfachgruppe Kultur und Bildung auf den Spuren der Badischen Revolution
 

Bundesfachgruppe vor dem Rastatter Schloss

Auf dem Revolutionspfad: Carl-Schurz-Haus

Gedenkstein für erschossene Freiheitskämpfer
 

Roland und Karlheinz mit Gitarren und Songs

Brigitte mit Mundartgeschichten

Irmgard Stamm mit Texten
 
Vom 19. bis zum 21. April 2013 weilte die NaturFreunde-Bundesfachgruppe Kultur und Bildung in Rastatt. Neben dem Tagungsgeschäft stand auch die Badische Revolution von 1848 ⁄ 49 auf dem Programm; und da hat Rastatt einiges zu bieten. Die Rastatter Historikerin Irmgard Stamm, die erst kürzlich das Buch "Der 'Verräter', der begnadigt wurde" über Otto von Corvin herausgebracht hatte, begleitete die Gruppe in das Freiheitsmuseum und das Wehrgeschichtliche Museum. Ein Besuch in den Kasematten durfte ebenfalls nicht fehlen. Dem schloss sich eine Tour auf dem Rastatter Revolutions­pfad an. Und am Abend gab es Badische Revolutions­kultur. Im Naturfreundehaus wurde der Tag mit Beiträgen von Roland und Karlheinz, Brigitte und Irmgard Stamm sowie gemeinsamen Liedern beschlossen.
 
 
Familiennachmittag an der Naturerlebnisstation NEST Raukehl
 

Was gibt es im Wasser zu entdecken?

Was krabbelt jetzt im Lupen-Becher?

Alle wollen es sehen
 

Wir basteln ein Floß

Das Modell steht bereit

Die grüne Floß-Variante ist fertig
 

Start zur ersten Bootsfahrt

Und los geht's

Das Boot entschwindet in den Auen
 

Zweite Bootsfahrt

Rückkehr von der zweiten Bootstour

Dritte Bootsfahrt
 

Auf der Veranda bei Kaffee, Saft und Kuchen

Die Kleinen backen ihr Stockbrot selbst

Fertig ist das Stockbrot
 
Der Familienerlebnistag am 4. Mai 2013 begann mit Regen und Arbeit. Zunächst galt es die angrenzende Umgebung von Unrat zu säubern, nach der Winterpause den Brunnen wieder zu montieren und weitere Arbeiten auf dem Platz zu verrichten. Dann warteten andere Aufgaben: Was schwimmt und krabbelt da im Uferwasser? Anhand von Bestimmungsbüchern konnte man allerlei Getier identifizieren, unter anderem auch ein Wasserskorpion. Auch Kamberkrebse waren dabei. Derweil gingen die Floßbauer ans Werk. Zum Glück ist die Holzveranda bei der Hütte überdacht, so dass man sich dorthin zu Kaffee, Saft sowie Kuchen und Muffins zurückziehen konnte. Allmählich ließ der Regen nach. Das war das Zeichen zum Start der ersten Bootstour in die Rheinauen. Da zahlreiche Familien den Weg zur Raukehl gefunden hatten, musste der große Familienkanadier dreimal auslaufen, um jedem Kind wenigsten einmal das Erlebnis einer Bootsfahrt in den Auen zu bieten. Inzwischen zeigte sich sogar die Sonne. Bei Würstchen, Stockbrot und Schokobananen klang der Nachmittag aus.
 
 
NaturFreunde aus Nordrhein-Westfalen ("Soziale Pedale") zu Gast in Rastatt
 

Zur Begrüßung spielen Günter und Gerd

Wolfgang ruft die Stationen in Erinnerung

Sigrun und Gerd mit der Drehorgel
 

Roland an der Gitarre

Brigitte mit Geschichten

Der Abend neigt sich dem Ende zu
 
Die Fachgruppe Radtouristik des NaturFreunde-Landesverbands Nordrhein-Westfalen ("Soziale Pedale") führt in den Jahren 2013-15 unter dem Titel "Der Schrei nach Freiheit" drei Radtouren durch. Die erste dieser Touren erfolgte auf den Spuren der Revolution der Bürger von 1848 ⁄ 49. Vom 14. bis zum 18. Mai radelte die Gruppe über die Pfalz bis nach Rastatt. Hier besichtigte man verschiedene historische Stätten. Am Freitag Abend, 17. Mai, feierte die Radler-Gruppe gemeinsam mit den Rastatter NaturFreunden einen vom Gedankengut der Badischen Revolution geprägten Kulturabend. Zahlreiche Beiträge der Gast- und der Ortsgruppe trugen zu einem gelungenen Abend bei. Für das leibliche Wohl sorgten badische Maultaschen.
 
 
Pfingstcamp der NaturFreundeJugend in Untergrombach
 

Pfingstcamp 2013

Zelt an Zelt

Blick in das Rastatter Zelt
 

Camp-Teilnehmer und Gäste feiern ...

... "Fest der Nationen"

Rastatter Gruppe mit witziger Modeschau
 
Das Pfingstcamp 2013 fand vom 17. bis 21. Mai in Untergrombach statt und stand ganz unter dem Motto "Landschaft des Jahres". Es lockte wiederum etwa 300 Kinder und Jugendliche zu Spiel, Spaß und Spannung an. Entsprechend den an der Landschaft des Jahres beteiligten Ländern Schweiz, Frankreich und Deutschland standen landestypische, sportliche und handwerkliche Workshops auf dem Programm. Eintägige Höhepunkte waren Floß bauen, Kanu fahren, Spinnen, Pralinen herstellen, Filzen, Umweltdetektive, Fußballturnier, Portemonnaie basteln, Schiffchen bauen, Parkour und Crossboule. Mehrtägig gab es Steinmetzen, Körbe flechten und Weben. Am Pfingstmontag luden die Kinder und Jugendlichen Gäste zu einem "Fest der Nationen" in die Mehrzweckhalle mit vielfältigen und witzigen landestypischen Darbietungen. Natürlich gibt es kein Pfingstcamp ohne den Wettbewerb um den Wanderwimpel. Die Rastatter Gruppe war mit 11 Kinder und Jugend­lichen auf dem Camp vertreten und belegte beim Wettbewerb der Gruppen einen hervorragenden 3. Platz.
 
 
Eine Woche lang Radeln bei Bad Füssing im Herzen Bayerns
 

Die Radlergruppe

Auf dem Weg zum Inn

Inn-Radweg vor Passau
 
 
Besuch der Ausstellung "Volk auf dem Weg" in der Gustav-Heinemann-Schule
 

Olga Raisch berichtet aus der Geschichte.

Mitglieder der Ortsgruppe hören gebannt zu.

Beiträge der Schülerinnen und Schüler
 
Am 20. Juni besuchte die Ortsgruppe im Rahmen eines Monatstreffens die Ausstellung "Volk auf dem Weg - Geschichte und Integration der Deutschen aus Russland". Thema der Ausstellung ist die Geschichte und Gegenwart der Deutschen, deren Vorfahren vor 250 Jahren einem Aufruf der Zarin "Katharina die Große" nach Russland gefolgt sind und die nun als sogenannte Russlanddeutsche unter uns leben. Die NaturFreundin Olga Raisch, die als Lehrerin der Gustav-Heinemann-Schule bis zu 33% Kindern aus spätausgesiedelten Familien unterrichtet und selbst ihre Diplomarbeit zu diesem Thema schrieb, führte an diesem Abend durch die Ausstellung und berichtete von der bewegten Geschichte der aus-, um- und wieder rückgesiedelten Deutschen und schilderte dabei zahlreiche Einzelschicksale. Die Schülerinnen und Schüler selbst erarbeiteten ergänzend eigene Ausstellungswände. Neben der "Mauer der Vorurteile" steht ein "Tor zur Welt", auf dem Nachdenkliches über Toleranz und Integration steht.
 
 
Auf den Spuren des Deutsch-französischen Krieges von 1870 ⁄ 71
 

Woerth liegt an der Sauer

Das Woerther Schloss

Die Wandergruppe
 

Aussichtsturm bei Elsasshausen

Blick auf Froeschwiller

Blick auf Woerth und den Hochwald
 
Bei Woerth und Froeschwiller im Elsass fand am 6. August 1870 die erste große Schlacht im Deutsch-französischen Krieg von 1870 ⁄ 71 statt, bei der auf beiden Seiten etwa 10.000 Tote zu beklagen waren. Diesem Anlass ist im Woerther Schloss ein eigenes Museum gewidmet. Zwei Rundkurse über die ehemaligen Schlachtfelder lassen das Geschehen von damals erahnen. Etwa 80 Monumente und Denkmäler säumen die Wege. Man spürt die Sinnlosigkeit von Krieg, ist froh über die Aussöhnung des deutschen und französischen Volkes und nimmt den Auftrag mit: Frieden ist ein hohes Gut! Nie wieder Krieg!
 
 
Das große TAMTAM: drittes Rastatter Familien- und Trommelfest
 

Werbeplakat

NaturFreunde-Transparent

Festwiese
 

Trommelkids der Karlschule

Tanzformationen der Kleinen ...

... von der Tanzschule "TanzRaum"
 

Der Trommelworkshop ...

... animiert zum Mitmachen

Kleine Trommeln aus Blumentöpfen
 

Informationen zur Heilpflanze Artimesia

Der Weltladen Rastatt

An der Bonkasse
 

Eine Delikatesse:

das afrikainische Essen

Traditionelle Würstchen vom Grill
 

Die verschiedenen Musikgruppen ...

... spielten ...

... bis in die Nacht hinein.
 
Am 13. Juli 2013 stieg auf Einladung der NaturFreunde Rastatt und der Tam-Tam-Tankstelle beim Naturfreundehaus und bei sommerlichem Wetter das dritte Familien- und Trommelfest. Der Zuspruch war riesengroß, Groß und Klein hatten ihren Spaß: Afrikanischer Trommelworkshop, Mandala-Malen, Abenteuerparcour, Schminken, kleine Trommeln aus einem Blumentopf und Butterbrotpapier basteln, Perlen-Schmuck fertigen, ein Flohmarkt. Wer zwischendurch eine Erfrischung suchte, fand diese beim Paddeln auf der Murg.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten bereits am Nachmittag Trommellehrer Notker Dreher mit den Trommelkids der Karlschule. Das Studio "TanzRaum" war gleich mit vier Altersschichten von Kindern vertreten; sie zeigten unter anderem den Regentanz und den Piratentanz. Dann spielten die Tam-Tam-Tankstelle, die "Compagnie Kobadya", die Gruppe "Melange Orange" mit Karin Huttary und Jochen Roddewig, Drehers Trommelgruppe "Lenke" und bis in die Nacht hinein die Gruppe "Lolokan".
Für das leibliche Wohl war ausgiebig gesorgt: viele selbstgebackene Kuchen und selbstgemachte Salate. Und hervorragend mundete das afrikanische Essen. Der Erlös des Festes kam wiederum dem Hilfsprojekt der Naturfreunde-Frauengruppe ASAN im Senegal zugute. Ergänzend gab es Informationen zu deren Kinderhortprojekt sowie über Naturheilkunde und die afrikanische Heilpflanze Artimesia.
 
 
Abendwanderung in den Rastatter Rheinauen mit der Thematik "Hochwasser"
 

Beim Pegelhaus Plittersdorf

Überquerung des Kanuwanderwegs

Auf dem Rheinhochwasserschutzdamm
 
Da, wo bisweilen die Fische durch den Wald schwimmen, manchmal auch Rehe und Wildschweine, da wo die Brücken keine Geländer haben, dahin führte am 18. Juli die traditionelle Abendwanderung der NaturFreunde Rastatt. "Hochwasser" hieß das Leitthema. An drei Stationen wurden Informationen zum Rhein und dessen Ausbau, zur Hochwassergefahr und zum Hochwasserschutz, zum Ried und zu untergegangenen Orten gegeben. Die Wanderung fand im Rahmen des LIFE+-Projektes "Rheinauen bei Rastatt" sowie im Rahmen der Naturfreunde-Landschaft des Jahres 2013 ⁄ 14 - Oberrhein statt. Die Wanderung wurde begleitet von der SPD-Bundestagskandidatin und NaturFreundin Gabriele Katzmarek.
 
 
Ökomobil macht Station an der Naturerlebnisstation der NaturFreunde
 

Das Ökomobil an der Raukehl

Lockerungsübungen

Das "Libellenspiel"
 

Einsammeln von Wassertieren

Untersuchungen mit dem Mikroskop

Darstellung an der großen Leinwand
 
Die Schulferien hatten gerade eben erst begonnen, da machten sich bereits am 30. Juli ein Dutzend Kinder und Jugend­liche daran, die Tierwelt im und am Wasser am Kleinen Bärensee zu erforschen. Organisiert von Holger Kiefl und auf Einladung der Rastatter NaturFreunde kam das Ökomobil des Regierungpräsidiums Karlsruhe an die Raukehl. Das Ökomobil ist ein rollendes Klassenzimmer, ausgestattet mit sechs Arbeitstischen und allerlei Laborgeräten und Informationsmaterial. Ausgestattet mit kleinen Sammelwannen, Pinseln und Keschern ging es zum Ufer des Kleinen Bärensees. Die Wannen wurden mit Wasser gefüllt und nach und nach mit den eingefangenen Tierchen versehen, so dass ein Gewimmel und Gezappel zu beobachten war. Sorgfältig wurden die Gefäße mit den Tierchen zum Ökomobil gebracht. Mit Stereolupen und -mikroskopen gingen die jungen Naturforscherinnen und -forscher ans Werk, um die Tiere zu beobachten und zu bestimmen. Das Ökomobil ist mit einer Projektionsanlage ausgestattet, so dass selbst die kleinsten Tiere auf einem großen Bildschirm für die gesamte Gruppe dargestellt werden können. Nach einem gemeinsamen Picknick auf der Veranda der Raukehl-Hütte, dem Tierratespiel "Wer bin ich?" und der Abschlussbesprechung machten sich die Kinder am Nachmittag wieder auf den Heimweg, um ein paar Erfahrungen und etwas Wissen über die Tierwelt im und am Wasser der Rheinauen reicher.
 
 
Zweites Familiencamp vom 2. bis zum 4. August 2013 an der NEST Raukehl
 
Erster Abend: Spiel zum Kennenlernen
Erster Abend: Spiel zum Kennenlernen
Kinder backen an der Feuerschale Stockbrot
Kinder backen an der Feuerschale Stockbrot
Frühstück auf der Veranda
Frühstück auf der Veranda
 
Beim Wimpel-Malen
Beim Wimpel-Malen
Die Boote ...
Die Boote ...
... auf dem Großen Bärensee
... auf dem Großen Bärensee
 
Familien der NaturFreunde Hörden zu Gast
Familien der NaturFreunde Hörden zu Gast
An der Wasserstation
An der Wasserstation
Lieder in großer Runde, Roland mit Gitarre
Lieder in großer Runde, Roland mit Gitarre
 
Schokobananen zum Dessert
Schokobananen zum Dessert
Stockbrot darf nicht fehlen
Stockbrot darf nicht fehlen
Große Abschlusstour am Sonntag
Große Abschlusstour am Sonntag
 
Das Wetter war schwül und heiß. Es gab Horrormeldungen von Stechmücken in den Rheinauen. Und trotzdem ließen sich fünf Familien nebst dem Organisationsteam nicht abschrecken, das Abenteuer "Familiencamp" an der Natur­erlebnis­station der Rastatter NaturFreunde einzugehen. Als wolle man den Teilnehmenden einen letzten Warnhinweis geben, flog am Freitagabend auch noch der Hubschrauber zur Schnakenbekämpfung in den Raukehl-Auen. Die Teilnehmenden ließen sich jedoch nicht beirren. Nach einer Kennen-Lern-Runde wurden die Abendbrot-Zutaten ausgepackt. Dazu gab es Würstchen vom Grill. Und bereits am ersten Abend buken die Kleinen an der Feuerschale ihr Stockbrot. Ein paar gemeinsame Lieder beschlossen den ersten Abend.
Nach dem Frühstück am Samstag - mit frischen Brötchen - lockte das Programmangebot. Tücher für Riesenwimpel lagen zum Bemalen bereit. Mehrere Gäste machten sich für die erste Bootstour bereit. Ausreichend Schwimmwesten waren vorhanden. Die Mannschaft startete mit vier Einer-Kajaks, zwei Zweier-Kajaks und dem großen Familienkanadier in Richtung Großer Bärensee. Dort versperrte jedoch eine vom Sturm entwurzelte Weide zunächst die Durchfahrt. Es war viel Geschick des Bootsführers sowie das Sich-Hinlegen der Mannschaft in den Bootsrumpf erforderlich, um den großen Familienkanadier unter der Weide hindurch zu manövrieren. Auf dem Großen Bärensee musste man feststellten, dass die dort einst weit verbreitete Wassernuss verschwunden und ausgestorben ist.
Am Samstagnachmittag kamen fünf weitere Familien von den NaturFreunden Hörden dazu. Ihr Wunsch war es, die Rastatter Rheinauen mal per Kanu kennenzulernen. Die Tour führte sie über den Großen Bärensee und nach Übersetzen sogar in den Wörtfeldsee, den einzigen großen Baggersee in den Rastatter Rheinauen. Inzwischen war am Seeufer eine Wasserstation aufgebaut und die Kinder konnten Kleinstlebewesen aus dem Wasser beobachten und bestimmen. Auch gab es das Angebot, aus Ästchen kleine Floße zu bauen. Nach dem gemeinsamen Abendessen vom Grill und den gegrillten Schokobananen versammelten sich alle, groß und klein, um die Feuerschale. Hördener und Rastatter NaturFreunde holten ihr gemeinsames Liedgut hervor und sangen unter Gitarrenbegleitung so manch Liedchen in die Abenddämmerung hinein.
Am Sonntagmorgen hatten dann diejenigen, die zuvor keinen Platz auf einem Boot gefunden hatten, die Gelegenheit zu einer weiteren Bootstour. Bis zum Nachmittag waren dann alle Abbau- und Aufräumarbeiten erledigt. Und es war der Wunsch von allen Beteiligten: Hoffentlich wird im nächsten Jahr wieder ein Familiencamp der Rastatter NaturFreunde angeboten.
 
 
Blaue Stunde zum Thema "Schmetterlinge"
 

Empfangsdekoration

Eine Raupe 'Nimmersatt'

Die frohe Runde
 
Zur Einstimmung sang die Runde am 8. August zunächst einmal das Lied 'Butterfly'. Wie üblich folgten zahlreiche Gedichte und Geschichten. Der Tisch mit Snacks und Köstlichkeiten war wieder reichlich gedeckt, so dass ein jeder für sich etwas fand. Auf Wunsch wurde sogar ein Irish Coffee gereicht. Sodann wurde ein Film über den Monarchenfalter gezeigt. Dieser farbenprächtige Schmetterling fliegt alljährlich von Nordamerika zum Überwintern nach Mexiko. Dort wird die Ankunft mit einem großen Fest gefeiert. Das Abholzen der Bäume entzieht jedoch die Lebensgrundlage und bedroht den Falter.
 
 
Hüttenwartefest auf der Bonora
 

Die Bonora in der Abendsonne

Hier in Schwätzchen ...

... und da ein Schwätzchen
 

Die Grillmeister Siggi und Manni

Das Salatbüffet

Leckere Kartoffeln in der Schale vom Grill
 

Allen schmeckt's

Günter und Roland untermalen musikalisch

Ingrid und Waltraut wagen ein Tänzchen
 
Am Samstag, den 17. August, war ein angenehmer Sommertag. Auf der Bonora war ein kleines Fest bereitet für alle Helferinnen und Helfer, die das Jahr über, sei es bei Arbeitstouren oder beim Hüttendienst, den Betrieb auf der Hütte ermöglichen und aufrecht erhalten. Die Bonora ist das allseits bekannte Kleinod im Nordschwarzwald. Jeder der mal oben war, und sei es auch nur in der Kindheit gewesen, der schwärmt noch heute davon. Stellvertretend sei aus einer E-Mail zitiert, die kürzlich bei den Rastatter NaturFreunden eintraf: "Als Kind war ich Anfang der 50ger Jahre öfters mit meinen Eltern und den Naturfreunden Baden-Baden auf der Bonora. Nun bin ich über 70 und unser Wanderweg hat uns mal wieder an der Bonora vorbei geführt. Ich bin total begeistert, wie schön Sie die Anlage und das Häuschen hergerichtet haben; so liebevoll mit Blumen bepflanzt. Wir haben uns erlaubt vor der Haus unser Vesper zu machen und haben uns an der Bonora gefreut. Ihnen herzlichen Dank und größte Anerkennung was Sie da geleistet haben."
 
 
Busreise in die Normandie und die Bretagne
 
 
 
 
Ziel der Reise vom 17. bis zum 22. September waren zwei der malerischsten Regionen Frankreichs: die Normandie und die Bretagne. Die Normandie, auch 'Garten am Meer' genannt, bezauberte mit ihrer kontrastreichen Landschaft, mit der rauen und kantigen Küste und dem lieblichen Hinterland. Die Bretagne bot Geschichte und Geschichten. Gewohnt wurde in der alten Korsatenstadt St. Malo.
 
 
Besuch der Ausstellung "Emil Nolde" im Frieder-Burda-Museum
 
Ausstellung 'Emil Nolde'
Ausstellung 'Emil Nolde'
Die Baden-Badener Ausstellung "Emil Nolde - Die Pracht der Farben" präsentierte etwa 80 Gemälde des expressionistischen Malers. Alle Werke mit Ausnahme von einem stammten aus der Stiftung Seebüll. Die Rastatter NaturFreunde besuchten am 6. Oktober 2013 die Ausstellung. Zunächst schaute sich die Besuchergruppe den Film über Leben und Werk des Künstlers an. Obwohl Mitglied der NSDAP-N wurden seine Werke als entartet gebranntmarkt. Der Künstler erhielt während des National­sozialismus Malverbot. Nach dem Film folgte eine Führung durch die Ausstellung der überaus farbintensiven Gemälden. "Die Farben waren mir ein Glück", so der Maler Emil Nolde.
 
 
Monatstreffen: Film über die Radtour "Bad Füssing", Neuer Wein und Zwiebelkuchen
 

Monatstreffen

Tischdekoration mit Neuem Wein

Frischer Zwiebelkuchen
 

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Herbstliche Impressionen

...
 
Ernst Michel zeigte auf der Monatsversammlung am 17. Oktober den Film über die Radtour bei Bad Füssing, an der zahlreiche NaturFreunde der Rastatter Ortsgruppe im Juni 2013 teilgenommen hatten. Erinnerungen an die schönen Tage in Bayern wurden wach. Abgerundet wurde das Treffen mit Zwiebelkuchen und Neuem Wein.
 
 
Puppentheater für Erwachsene: Der "Freischütz" als "Plattschuss"
 

Frieder Kräuter vor seinem Hochsitz

Der Hochsitz

Max und Agathe aus dem "Plattschuss"
 
Das Puppentheater "Gugelhupf" mit Frieder Kräuter spielte am 26. Oktober im Naturfreundehaus das Stück "Plattschuss" nach der Volksoper "der Freischütz" von Carl Maria von Weber. Von einem Hochsitz aus ließ Frieder Kräuter seine Helden agieren, begleitet von der dramatischen Musik Webers und dem Kräuterschen Blues. Unter die Haut gehend auch die Darstellung der schaurig-schönen Gewitternacht in der Wolfsschlucht. Mit dieser Aufführung ist es Frieder Kräuter bestens gelungen, Form und Inhalt der Oper auf die Bühne des Puppentheaters zu übertragen.
 
 
Matinee mit Peter Lehel, Hans Florian und Brigitte Wagner
 
 
 
Für die NaturFreunde Rastatt war es ein Glücksfall, den international bekannten Musiker und Komponisten Peter Lehel für ein Stelldichein am 10. November 2013 im Naturfreundehaus zu gewinnen. Im Duo mit dem Sänger und Gitarristen Hans Florian - die beiden kennen sich bereits seit Jugendtagen - wurden Stücke querbeet aus Jazz und Blues dargeboten. Im Programm fanden sich Klassiker wie 'Summertime', 'Geogia on my mind', 'Sunny', ebenso Eigenkompositionen der beiden Musiker. Abgerundet wurde das Ganze mit Textschmankerln wie 'Route B 36', 'Melancholie im Schnapspark' und mehr aus dem Munde von Mundart-Poetin Brigitte Wagner. Das Publikum im vollen Haus war begeistert.
 
 
Klein und Groß finden sich zur Jahresabschlussfeier zusammen
 

Volles Haus ...

... zum Abschluss ...

... eines ereignisreichen Jahres
 

E. Galitschke vom Märchenzentrum Sterntaler

Gebannte Zuhörerschaft

Lea und Katharina mit ihren Instrumenten
 

Die Umweltdetektive präsentieren ...

... die Jahresrevue 2013

Urkunden als Auszeichnung
 

Die Jubilarinnen und Jubilare

Gerd und Günter ...

... mit ihren Akkordeons
 

Hochbetrieb in der Küche

Krustenbraten mit Kartoffel- und Feldsalat

Eiszimtsterne mit Vanillesoße zum Nachtisch
 
Groß und Klein versammelten sich am 14. Dezember im Vereinheim zur Jahresabschlussfeier. Zunächst entführte Edeltraud Galitschke die Anwesenden in die Märchenwelt. Sodann spielten Katharina an der Geige und Lea an der Flöte weihnachtliche Lieder zum Mitsingen. Die Umweltdetektive ließen das Jahr Revue passieren und berichteten von ihren zahlreichen Aktivitäten und Erlebnissen, z.B. von den Besuchen im Naturkundemuseum, in der Wagbachniederung, im Wasserwerk oder auf dem Pfingstcamp, vom Hüttenwochenende auf der Bonora oder von den Erlebnistagen an der Raukehl. Jede Umweltdetektivin und jeder Umweltdetektive wurde mit einer Urkunde ausgezeichnet. Anschließend wurden die Jubilarinnen und Jubilare für ihre Treue zum Verein geehrt: es gab 25-, 40-, 60- und 65-jährige Mitgliedschaften. Nach dem gemeinsamen Abendessen spielten Gerd und Günter zum Ausklang auf. Die Feier brachte wiederum zum Ausdruck, dass die NaturFreunde eine große Familie sind, mit jüngeren und älteren Mitgliedern.
 
 
Die Jahresabschlusswanderung beschließt ein ereignisreiches Naturfreundejahr
 

Aufbruch zur Abschlusswanderung

Im Ötigheimer Wald

Ankunft am Glühweinstand
 

Verköstigung am Glühweinstand

Zurück im Vereinsheim: ...

... Kaffee und Kuchen
 
Die Sonne lachte vom Himmel, als die Rastatter NaturFreunde am 15. Dezember zur Jahresabschlusswanderung aufbrachen. Diesesmal führte die Route durch den Ötigheimer Wald. Dann beim Verlassen des Waldes kam er, der ersehnte traditionelle Glühweinstand. Bei einem oder zwei Tässchen Glühwein, bei Lebkuchen und Spekulatiusgebäck und bei wärmender Wintersonne ließ sich nett plaudern. Zurück im Vereinsheim wurden noch Kaffee und Kuchen aufgetischt. Ruhig klang das Naturfreundejahr aus.
 
 
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