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Jahresbericht 2020
 

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Die Schnoog-Maus zum Zweiten
 
 
 
 
Das von Brigitte Wagner anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Ortsgruppe kreierte Theaterstück "Die Schnoog-Maus" wurde am 2. November 2019 uraufgeführt. Die Begeisterung aller Akteurinnen und Akteure und der Zuspruch der Gäste war so groß, dass alle beschlossen, das Stück ein zweites Mal aufzuführen. Am 1. Februar 2020 war es dann soweit. Die Kulisse im Naturfreundehaus war wiederaufgebaut. Die Geschichte einer Maus, welche auf der Bonora oben im Schwarzwald zu Hause ist und sich von dort über das Murgtal hinab zum Rhein auf den Weg macht, um am Bärensee die "Schnoogen" mal kennen zu lernen, wurde wieder lebendig. Die Akteurinnen und Akteure in ihren prachtvollen Kostümen sowie die musikalische Unter­malung bezauberten ein weiteres Mal die Gäste. Natürlich durfte auch das Bärenseelied wiederum nicht fehlen.
 
 
Nach dem Jubiläumsjahr ein kleines Dankeschön an die Helferinnen und Helfer
 
 
 
 
Das Jubiläumsjahr 2019 der Rastatter NaturFreunde aus Anlass der Gründung der Ortsgruppe vor 100 Jahren war ein bewegtes Jahr mit zahlreichen großen Veranstaltungen, so zum Beispiel die Jubiläumsfeier im März, das TamTam-Fest mit Bezirkssonn­wendfeier im Juni, die Theateraufführung "Schnoog-Maus" im November oder die Jahresabschlussfeier mit dem Hoffmann-Hammer-Trio im Dezember. Als kleines Dankeschön für die zahlreichen Helferinnen und Helfer fand am 18. Januar 2020 ein Helferfest statt. Das Jahr 2019 wurde nochmals Revue passieren lassen. Für das leibliche Wohl gab es eine warme, würzige Linsensuppe, ein kaltes Büffet mit vielen Köstlichkeiten sowie zum Dessert einen Apfelstrudel mit Vanillesauce. Zur Unterhaltung und zum besseren gegenseitigen Kennenlernen hatte sich Jutta ein "Bingo"-Spiel ausgedacht: Jede und jeder musste die anderen ansprechen, um Anworten auf insgesamt 25 Fragen nach persönlichen Eigenschaften, Kenntnissen oder Erfahrungen zusammenzutragen. Wer als erster die Antworten auf eine waagrechte oder senkrechte Reihe von fünf Fragen zusammenhatte, der durfte "Bingo" rufen. Und wie eh und je erfreute Günter mit seinem Akkordeon und seinen Liedern die Gemeinschaft.
 
 
 
 
   
 
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