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Afrika - Aktivitäten im Jahr 2018
 
11.-25.01.2018 Reise zur "Landschaft des Jahres" nach Senegal ⁄ Gambia
 
Seit 1989 erklärt die NFI grenzüberschreitende und ökologisch wertvolle Regionen zur Landschaft des Jahres, bisher in Europa. Nun wurde der große Schritt aus Europa hinaus vollzogen, erstmals nach Afrika. Anlässlich der Eröffnung der ersten afrikanischen Landschaft des Jahres organisierte die Natur­freunde Internationale in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden und ihren Partnern in der Region vom 11. bis zum 25. Januar 2018 eine zweiwöchige Reise durch Senegal und Gambia.

Zur Auftaktveranstaltung übergab eine Delegation aus der vorherigen Landschaft des Jahres (2013/14 - Oberrhein) Geschenke, die als Zeichen der Verbundenheit mit der neuen Landschaft des Jahres und als Ermutigung für ihre Verantwortlichen zu sehen sind. Landschaften des Jahres sind immer grenzüber­schreitend, oft waren dabei Flüsse die Grenze oder spielten eine wichtige Rolle und die Brücke war ein wichtiges Symbol. So auch diesmal.

Uschi Böss-Walter und Roland Walter von den Naturfreunden Rastatt überreichten an Cheikh Diakhaté, den Vorsitzenden der Naturfreunde Koungheul, eine Tafel mit dem Bild einer Brücke über den Gambia-Fluss und eine Statue, die die Verbindung zwischen den drei Ländern der Landschaft des Jahres Oberrhein und den zwei der Landschaft des Jahres Senegal-Gambia symbolisiert.
 
 

Staffelübergabe anlässlich der Eröffnung der Landschaft des Jahres 2018 ⁄ 19 "Senegal ⁄ Gambia"
 
  Ansprache der Delegation aus der vorherigen Landschaft des Jahres anlässlich der Eröffnungs­feier am 13. Januar 2018 in Koumbidja Sossé

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
wir bringen euch die Grüße aus der vorherigen Landschaft des Jahres. sie liegt am Oberrhein und ist die Grenze zwischen Schweiz, Frankreich und Deutschland, also im Herzen Europas.
Diese Skulptur ist gemacht aus einem Stück Fundholz, von einem alten Kirschbaum sie zeigt mehrere Figuren, die durch eine gemeinsame Krone vereint sind. Nehmt das als Symbol für die drei Länder der vorherigen und den zwei Ländern der jetzigen Landschaft des Jahres.
Das bestimmende Element der vorherigen Landschaft des Jahres ist der Rhein, ist die Grenze. Um sie zu überwinden, gibt es viele Brücken über den Fluss. Sie haben die einfache Funktion, von einer Seite auf die andere zukommen. Aber sie haben auch die symbolische Funktion, die Menschen dieser drei Länder zu verbinden.
So stellt auch die Landschaft des Jahres 2018 ⁄ 19 die Verbindung zwischen zwei Ländern her. Das soll die Tafel, die wir euch mitgebracht haben, symbolisieren. Wir betrachten das Projekt einer realen Brücke über den Gambiafluss als ein starkes Symbol für die Entwicklung beider Länder und eine Verbindung zwischen den Menschen von Senegal und Gambia.
Brücken sind wichtig - über Flüsse, zwischen Ländern, zwischen Völkern und zwischen Menschen.
Geben wir den Staffelstab weiter!
 
 
 
05.10.2018 Naturfreunde-Delegation mit Mamadou Mbodji zu Besuch bei OB Hans Jürgen Pütsch
 


In dem für beide Seiten recht informativen Gespräch wurden viele Neuigkeiten ausgetauscht.
 
16.10.2018 Mamadou Mbodji und Peinda Faye zu Besuch in Rastatt und Stuttgart

 
 
 
Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Thomas Hentschel (Grüne) statteten am 16. Oktober Mama­dou Mbodji, Vizepräsident der Naturfreunde Internationale und Präsident des African Nature Friends Network und Peinda Faye, Präsidentin eines großen senegalesischen Frauennetzwerks, zusammen mit Uschi und Roland dem Landtag in Stuttgart einen Besuch ab. Besprochen wurden aktuelle Probleme mitunter infolge des Klimawandels, aber auch Lösungsansätze in Afrika selbst. Beide Gäste aus dem Senegal wünschen sich mehr Unterstützung aus Europa.
 
 
   
 
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