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Marktflecken Rastetten
 
Die erste urkundliche Erwähnung von Rastatt findet man unter dem Namen "Rastetten" in einer Handschrift des Klosters Hirsau aus dem Jahre 1084.
1203 kam Rastatt als Erbe der Grafen von Eberstein in den Besitz der Markgrafen von Baden.
Am 16. Oktober 1404 gewährte König Ruprecht von der Pfalz dem Ort das Marktrecht. Vorrangig Salz und Wein wurden gehandelt; Rastatt führt deshalb heute noch die Weinleiter in seinem Stadtwappen.
Stadtwappen Rastatt
Bernharduskirche
 
Bernharduskirche - Frontansicht

Bernharduskirche - Frontansicht
Bernharduskirche mit gotischem Chor

Bernharduskirche mit gotischem Chor
 
Die Märkte waren um die Bernharduskirche angesiedelt. Die Kirche ist die älteste Pfarrkirche in Rastatt und bereits 1207 urkundlich erwähnt. Die Kirche besitzt einen hochgotischen Chor, der als einer der wenigen Bauten die Zerstörung Rastatts im Jahr 1689 durch französische Truppen überdaurt hat.
 
Die Rheinau
 
Der Rastatter Stadtteil Rheinau wird zum ersten Mal 1258 urkundlich erwähnt. Hierbei ging es um eine Abmachung über zu leistende Abgaben zwischen Graf Eberhard der Ältere von Eberstein und dem Kloster Herrenalb, das Güter in der Rheinau besaß. Rheinau wird in dieser Urkunde "Augia super Rhenum" genannt. Möglicherweise lag die Rheinau damals auf einer Insel. Der Rhein floss zu jener Zeit wohl noch am Rastatter Hochgestade entlang. Der Rhein verlegte um 1307 seinen Hauptlauf an das jenseitige Rheinufer bei Seltz. Die Murg folgte seinem bisherigen Lauf und Rheinau lag damit am rechten Murgufer. Erst seit dem Bau des Murgkanals um 1780 liegt die Rheinau wieder auf der linken Murgseite.
 
 
   
 
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