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Abbau von Kies und Sand
 
Kiesabbau in der Region Mittlerer Oberrhein
 
Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein machte 2007 im Rahmen der Regionalplanung mit einer Informationsbroschüre auf die Rohstoffgewinnung aufmerksam. Allein die Region Mittlerer Oberrhein verfügte zu dieser Zeit über 119 Baggerseen mit einer Gesamtfläche von 2505 Hektar. An 42 dieser Gewässer wurde noch Kies abgebaut. 37 Seen lagen im Landkreis Rastatt.
 
Die Ausbaupläne des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO)
 
Der RVMO hat 2011 die Pläne für den weiteren Kiesabbau in der Region offengelegt. Formal handelt es sich dabei um eine Fortschreibung des Kapitels 3.3.6 Oberflächennahe Rohstoffe im Regionalplan Mittlerer Oberrhein 2003. Der Planungsausschuss des RVMO hat am 08.06.2011 die Durchführung eines Anhörungsverfahrens hierzu in die Wege geleitet.
Die Planung geht von einem unverminderten Bedarf aus. Die Pläne sehen dementsprechend eine beträchtliche Ausweitung der bestehenden Baggerseen vor. Die Kiesindustrie selbst will sogar zusätzliche Baggerseen im Raum Karlsruhe.
Die Einzelpläne für die Abbaugebiete weisen jeweils vier Kategorien an Fläche aus:
  • Konzession/Abbaustandort der oberflächennahen Rohstoffe Kies und Sand
  • Vorranggebiet für den Abbau der oberflächennahen Rohstoffe Kies und Sand
  • Vorranggebiet zur Sicherung der Rohstoffe Kies und Sand
  • Ausschlussgebiet für den Abbau der Rohstoffe Kies und Sand
Die Vorranggebiete nehmen zum Teil auch bestehende FFH- und Vogelschutzgebiete in Anspruch, so zum Beispiel am Goldkanal bei Illingen und am Sämannsee bei Iffezheim. Hierzu erhob sich Widerstand.
 
Regionalverband Mittlerer Oberrhein: Die weitere Entwicklung
 
Links
 
• Kein weiterer Kiesabbau mit Landverlust am Goldkanal
 
 
   
 
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