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Spezialitäten aus dem Schwarzwald
 
 
Schwarzwälder Schinken

Schwarzwälder Schinken
Schwarzwälder Schinken
 
Der Schwarzwälder Schinken ist ein roher, gepökelter und geräucherter Schinken vom Schwein. Die Qualität beginnt bereits beim Ausgangsprodukt. Die zugerichteten Keulen werden mit einer Gewürzmischung aus Pökelsalz, Kräutern, Knoblauch, Pfeffer, Koriander und Wacholderbeeren - die individuelle Zusammensetzung ist streng gehütetes Geheimnis - eingerieben. Danach absolvieren die Schinken zunächst eine Trockenpökel-Phase. Dabei bildet sich die Mutterlake, in der das Fleisch rund zwei Wochen lang verbleibt und anschließend zwei Wochen kühl nachreift. Bei der anschließenden Kalträucherung über Sägemehl, Nadelholzspänen und Tannenreisig, die mehrere Wochen dauert und nicht über 25 Grad erreicht, erhalten die Schinken die typische dunkelrotbraune Farbe und den unverwechselbaren Rauchgeschmack. Durch die Nachreifung entfaltet der Schinken dann sein volles Aroma.
Der Schwarzwälder Schinken ist seit 1997 als geschützte geographische Angabe (g.g.A.) bei der Europäischen Union eingetragen. Sein würzig-rauchiger Geschmack und seine intensive Farbe machen ihn vor allem auf dem Vesperbrettle zu einer Delikatesse.
 
 
Schwarzwälder Schäufele
 
Ein Schäufele ist das Schulterblatt vom Schwein. Es wird eingepökelt und geräuchert. Zum Garen wird es zusammen mit Zwiebel, Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren und Pfefferkörnern in einen großen Topf mit Wasser gegeben. Nach zwei Stunden leichtem Sieden ist es gar. Nach einer kleinen Ruhezeit kann es dann in Scheiben geschnitten werden. Serviert wird das Schäufele mit Sauerkraut und Kartoffelbrei. Auch ein Kartoffelsalat passt gut dazu.
 
 
Schwarzwaldforelle
 
Die "Schwarzwaldforelle" kann eine Bachforelle, Regenbogenforelle, Lachsforelle oder ein Saibling sein. Bedingung ist, dass sie aus dem Schwarzwald stammt und bestimmten Qualitätsanforderungen genügt. Denn der Begriff "Schwarzwaldforelle" ist ein gesetzlich geschütztes Herkunfts- und Qualitätszeichen.
Zubereitung und Verzehr sind auf vielfältige Art möglich, z.B. als "Forelle Müllerin" in Mehl gewendet und in (Mandel)butter gebraten oder als "Forelle blau" im Sud mit Weißwein gegart und mit Butter serviert. Oder mit Buchen- oder Erlenholz geräuchert. Die zarte Haut kann grundsätzlich mitgegessen werden.
Von Mai bis August ist die Hauptsaison für die Schwarzwaldforelle; die Schonzeit ist vom 16. September bis zum 15. März.
 
 
Schwarzwälder Kirsch
 
Im Gebirgsvorland des Schwarzwaldes gedeihen die Kirschbäume besonders prächtig. Ein "Schwarzwälder Kirschwasser" darf nur so heißen, wenn es aus Kirschen dieser Region, östlich der B3, hergestellt wurde. Denn "Schwarzwälder Kirsch" ist ein Gütesiegel und eine gesetzlich geschützte Marke.
 
 
Schwarzwälder Kirschtorte
 
Wenn ihr Ursprung auch unklar und umstritten ist, so ist sie dennoch untrennbar mit dem Schwarzwald verbunden: die Schwarzwälder Kirschtorte. Sie ist die klassische deutsche Torte schlechthin und inzwischen weltbekannt. Wesentliche Bestandteile sind die mit Kirschwasser aromatisierten Schokoladenbiskuitböden, die aromatisierte Kirschfüllung sowie Sahne oder Buttercreme. Verziert wird sie mit Sahnehäubchen, Kirschen und Schokoraspeln. In den "Leitsätzen für feine Backwaren" ist genauer geregelt, welche Torte sich in Deutschland "Schwarzwälder Kirschtorte" nennen darf.
 
 
Heidelbeerpfannkuchen

Heidelbeerpfannkuchen
 
Heidelbeerkuchen und Heidelbeerwein
 
Kaum sind im Schwarzwald die Heidelbeeren reif, stürmen Heerscharen von Sammler(innen) in den Wald und pflücken die kleinen schwarzblauen Beeren. Heute noch genauso wie früher, sei es für den Marktverkauf oder um den eigenen Speiseplan zu bereichern.
Welcher Wanderer kennt nicht den Freudenausruf, wenn die Wandergruppe einkehrt und an der Kuchentheke vorbeiläuft: "Es gibt Heidelbeerkuchen!" Ebenso beliebt ist ein Gläschen Heidelbeerwein.
 
 
   
 
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