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Die Pfälzer Küche
 
 
Pfälzer Platte mit Saumagen

"Pfälzer Dreifaltigkeit"
Pfälzer Leberknödel mit Sauerkraut und Bratkartoffeln

Pfälzer Leberknödel mit Sauerkraut und Bratkartoffeln
 
Eine traditionell eher deftige Bauernküche, aber nicht nur
 
Die Pfälzer Küche wird durch eine Vielzahl von regionalen Gerichten geprägt. Dazu gehören der Pfälzer Saumagen, die Pfälzer Bratwurst, die Pfälzer Leberwurst, die Griebenwurst, Leberknödel und Fleischköße sowie Kombinationen derselben, z.B. die Pfälzer Dreifaltigkeit bestehend aus Saumagen, Leberknödel und Bratwurst. Häufig werden Sauerkraut und Bratkartoffeln dazu gereicht.

Die Pfälzer Küche ist im Allgemeinen recht deftig, in der Westpfalz und im Pfälzerwald umso mehr. In der Vorder- und Südpfalz wirkt sich das mildere Klima und die Nähe zu Frankreich bereits aus. Hier findet man auch eine vielfältigere Küche vor: Wildgerichte mit Esskastanien, Geflügel- und Fischgerichte. Zu allem darf ein Gläschen Pfalzwein nicht fehlen.
 
 
Pfälzer Weine ("Pfalzweine")
 
Die Pfalz ist das zweitgrößte deutsche Weinbaugebiet. Das Anbaugebiet erstreckt sich fast ausschließlich in der Vorgebirgszone ("Haardt") zwischen Rhein und Pfälzerwald. Das Weinbaugebiet Haardt ist heute zweigeteilt in die Mittelhaardt - Deutsche Weinstraße um Neustadt und Bad Dürkheim sowie in die Südliche Weinstraße um Landau bis nach Weißenburg an die elsässische Grenze.

Bei den Pfälzer Weißweinen dominiert der Riesling vor dem Müller-Thurgau. Der Kerner hat an Boden verloren. Erwähnenswert sind außerdem der Gewürztraminer, der Morio-Muskat und die Scheurebe. Bei den Rotweinen hat lange Zeit der anspruchslose Portugieser geführt. Schwer im Kommen ist der Dornfelder mit seiner intensiven Farbe; auch der Spätburgunder holt auf. Nennenswert sind auch Cabernet Sauvignon, Regent, Merlot und St. Laurent.

Während Ende des letzten Jahrhunderts die Massenproduktion im Vordergrund stand, so wird inzwischen mehr Wert auf die Qualität der Weine gelegt. Mehr als die Hälfte der Weine wird trocken oder halbtrocken ausgebaut, mit einer Tendenz zu fruchtigen Weinen.

Für den Federweißen ("Najer Woi", Neuer Wein) werden bevorzugt frühreife Sorten wie Bacchus, Siegerrebe oder Ortega verwendet. Immer beliebter wird roter Neuer Wein. Meist wird der Federweißer mit deftigen Speisen kombiniert wie Zwiebelkuchen oder Pfälzer Saumagen, auch Maronen (Esskastanien) werden häufig dazu gegessen.
 
 
   
 
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