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Von Zaisenhausen über Kürnbach, Sternenfels und Oberderdingen nach Flehingen
 
Bahnhof von Zaisenhausen
Bahnhof von Zaisenhausen
Evangelische Kirche von Zaisenhausen
Evangelische Kirche von Zaisenhausen
Blick durch die Reben Richtung Kürnbach
Blick durch die Reben Richtung Kürnbach
 
Alte Weinpresse in Kürnbach
Alte Weinpresse in Kürnbach
Rathaus in Kürnbach
Rathaus in Kürnbach
Blick auf Sternenfels
Blick auf Sternenfels
 
Im Zentrum von Sternenfels
Im Zentrum von Sternenfels
Blick vom Schlossberg auf Kraichgau und Rheinebene
Blick vom Schlossberg auf Kraichgau und Rheinebene
Der Schlossbergturm
Der Schlossbergturm
 
Gefasste Kraichquelle
Gefasste Kraichquelle
Der Kraichsee
Der Kraichsee
Lore aus einem Steinbruch
Lore aus einem Steinbruch
 
Restaurant 'Zur Ölmühle'
Restaurant 'Zur Ölmühle'
Blick auf Oberderdingen
Blick auf Oberderdingen
Im Zentrum von Oberderdingen
Im Zentrum von Oberderdingen
 
Vorbemerkungen
Der Kraichgau ist eine flache, sanfte Hügellandschaft. Auf der Tour wechseln sich immer wieder Wald- und Wiesenwege und geteerte Wege ab. Mit dem Schlossberg bei Sternenfels erreichen wir die Stromberg-Anhöhe. Interessant und abwechslungsreich ist der Weg von Sternenfels nach Oberderdingen, eintönig der weitere Weg nach Flehingen.
 
Beschreibung der Route
Die Wanderung beginnt am Bahnhof in Zaisenhausen. Hinter dem Bahnhofsgebäude gehen wir rechts ab, biegen nochmals rechts ab und unterqueren die Bahngleise. Alsbald entdecken wir das rote Quadrat (mit weißer Umrandung), die Markierung für unseren weiteren Weg, angebracht vom Odenwaldclub. Der Weg führt uns zunächst durch einen Hohlweg, links ab, rechts ab und durch den Wald den Hang hinan. Nach dem Wald wandern wir etwa 200 Meter, biegen rechts in einen Grasweg ein und gehen nach weiteren 200 Metern links ab am Waldesrand entlang.
Nach dem Wald stoßen wir auf einen Querweg. Vor uns liegt ein Rebhang und durch die Reben hindurch können wir einen ersten Blick auf das vor uns liegende sanfte Hügelland erhaschen. Wir biegen links ab, am Waldesrand entlang. Nachdem auch linker Seite der Wald endet und nach wenigen Metern durch Wiesengelände haben wir Ausblick auf Sulzfeld und die Ravensburg.
Der Weg führt rechts ab und kurz danach links ab. Quer über eine Wiese den Hang hinab treffen wir wieder auf einen befestigten Weg, rechts ab, links ab: Kürnbach liegt vor uns. Kürnbach betreten wir über die Gewerbestraße, überqueren die Sulzfelderstraße und gehen in der Lindenstraße und der Bachstraße (3,5 km bis Sternenfels). Nach der Kirche folgt linker Seite das Rathaus von Kürnbach. Nach dem Marktplatz gehen wir in der Löwengasse links ab. Dann überqueren wir die Sternenfelser Straße, folgen der Leiterstraße, vorbei an der Blasmusikakademie des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg. Nach 20 Metern Sudetenstraße biegen wir rechts ab, nach weiteren 100 Metern links ab. Über die Wiese an den Häusern entlang mündet die Durchquerung von Kürnbach schließlich in einen Hohlweg.
Die Hohlgasse stößt auf den Fahrradweg nach Sternenfels, hier links ab. Nach Überquerung der Kürnbacher Straße treffen wir auf die Brettener Straße, hier links ab. Die Brettener Straße trifft nach 100 Metern im Zentrum von Sternenfels linker Seite auf die Heilbronner Straße und rechter Seite auf die Maulbronner Straße. Vorbei am Kirchturm erblicken wir auf der Anhöhe des Strombergs den Schlossberturm. Über die Schiedgasse und den Sandgrubenweg ersteigen wir den Schlossberg. Oben beim Schlossbergturm (Wasserturm) haben wir uns eine Rast verdient (bisher etwa 10 km) und genießen den Ausblick auf den Kraichgau und über die Rheinebene hinweg auf die Erhebungen des Pfälzer Waldes. (Oben auf der Schlossberg beginnt auch der Sandbauernweg.)
Zurück vom Schlossberg wandern wir in der Maulbronner Straße bis zum Rathaus und biegen rechts in den Kraichweg ein. Bei der Schule entdecken wir die in einem Steinbecken gefasste Quelle der Kraich, die nach etwa 50 Kilometern bei Hockenheim in den Rhein fließt. Beim Bohlenweg gehen wir links ab und vorbei am Trinkwaldsee erreichen wir, 1,5 km von Sternenfels entfernt, den Kraichsee. Zwei Markierungen sind von hier an maßgebend: der rote Punkt (5,0 km bis Oberderdingen) und das rote Kreuz (8,0 km bis zum Bahnhof Flehingen).
Nun geht es durch den Wald bis zum Wanderparkplatz Kraichsee, von hier 150 Meter an der Straße entlang und dann den Weg (Richtung Hagenrain) rechts rein, rechter Hand Wald, linker Hand Reben. Im Wald passieren wir Steinbrüche aus dem Buntsandstein. In Erinnerung an den früheren Abbau ist am Grillplatz Hagenrain beim Schützenhaus Oberderdingen eine Lore aus einem Steinbruch aufgebaut.
Nach dem Wald stoßen wir auf ein Wiesengelände, gehen links ab am Bauernhof und am Restaurant Zur Ölmühle vorbei und biegen dann rechts ab. Der rote Punkt führt uns (rechts ab, links ab) nach Oberderdingen hinein. Am Lindenplatz passieren wir die evangelische Kirche und halten uns dann rechts (2,5 km bis Flehingen). Es folgt ein etwas eintöniger, geteerter Weg bis nach Flehingen. Nach der Überquerung der Bahngleise erreichen wir linker Hand den Bahnhof.
 


 
 
Gesamtlänge, Höhenangaben
Ca. 20 Kilometer, Zaisenhausen (ca. 200 m ü. NN), Schlossberg (357 m ü. NN), Flehingen (ca. 200 m ü. NN)
 
Anfahrt und Rückfahrt mit der Bahn
Wir fahren mit der S-Bahn (S4) von Rastatt über Karlsruhe nach Zaisenhausen und von Flehingen wieder zurück. Die genauen Abfahrtzeiten sind beim Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) einsehbar. Von Rastatt bzw. Karlsruhe aus reicht eine Regio- bzw. Regio-Plus-Karte (5 Personen) des Karlsruher Verkehrsverbundes.
 
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