Teichrosen im Huzenbacher See
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Von Forbach über den Naturlehrpfad, das Naturfreundehaus Holderbronn und
die Heppenau nach Forbach zurück
 
Forbacher Holzbrücke
Forbacher Holzbrücke
Am Mosesbrunnen
Am Mosesbrunnen
Marienkapelle
Marienkapelle
 
Infotafel NaturFreunde Forbach
Infotafel NaturFreunde Forbach
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
 
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
Druckrohrleitung des Schwarzenbachwerks
Druckrohrleitung des Schwarzenbachwerks
Information zu den Kraftwerken
Information zu den Kraftwerken
 
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
Auf dem Naturlehrpfad
Naturfreundehaus Holderbronn
Naturfreundehaus Holderbronn
 
Blick auf Forbach
Blick auf Forbach
Die Murg in der Heppenau
Die Murg in der Heppenau
Forbacher Granitblöcke
Forbacher Granitblöcke
 
Blick ins Sasbachtal
Blick ins Sasbachtal
Stadtbahnbrücke zum 'Haulertunnel'
Stadtbahnbrücke zum 'Haulertunnel'
Blick auf Forbach mit Kirche
Blick auf Forbach mit Kirche
 
Vorbemerkungen
Der von den NaturFreunden Forbach eingerichtete und liebevoll gepflegte Naturlehrpfad ist vorrangig ein Waldlehrpfad. Dementsprechend werden viele Bäume, Sträucher und Tiere des Waldes erklärt und dargestellt. Der Lehrpfad eignet sich sowohl für Schulklassen als auch für Familien mit Kindern zu einem Sonntagnachmittagspaziergang. Dann lädt auch das Naturfreundehaus zu einer Einkehr ein.
 
Beschreibung der Route
Wir starten am Bahnhof Forbach (305 m ü. NN). Entsprechend den vielen Wandermöglichkeiten informieren uns zahlreiche Hinweisschilder. Wir merken uns: Mosesbrunnen, Marienkapelle, NFH Holderbronn (3,1 km, blaue Raute). Wir gehen nach links in die Schifferstraße und zweigen alsbald rechts ab in die Eckstraße. Wir vergessen auch nicht, einen Blick hinunter in den "Murggarten Forbach" zu werfen. Längst haben wir auch die wunderschöne alte Holzbrücke über die Murg entdeckt. Die erste überdachte Holzbrücke entstand hier bereits 1776 bis 1778. Abnutzung und Krieg setzten der Brücke zu. 1955 erfolgte der originalgetreue Wiederaufbau. Nach dem Verlassen der Holzbrücke folgen wir der Hauptstraße geradeaus und über­queren die Landstraße. Bereits nach etwa zwanzig Metern treffen wir auf den Mosesbrunnen. Von hier folgen wir linker Hand der gepflasterten Klammstraße, bis die Marienstraße links abzweigt. Diese steigt steil an und oben erwartet uns die Marienkapelle.
Bei der Kapelle (375 m ü. NN) zweigt der bekannte "Westweg" nach rechts ab (rote Raute). Wir gehen in der Marienstraße jedoch geradeaus weiter und treffen sogleich auf eine Informationstafel der NaturFreunde Forbach mit Erläuterungen zum "Mittelpunkt des Murgtals". Von hier aus schlängelt sich der Waldweg aufwärts. Am Wegesrand erblicken wir fortlaufend an Bäumen kleine Informationstafeln: Holzbirne, Douglasie, Efeu, Kirschbaum, Esskastanie, Weißtanne, Erle, Salweide, Kiefer, Haselstrauch, Eiche, Bergahorn, Robinie, Schwarzer Holunder, Buche, Fichte, Eberesche. Nicht ernst gemeint ist der "Erd­apfelbaum". Immer wieder erfreuen uns Stationen mit Schaukästen: Waldtiere, Gewölle und Geweihe, typische Waldvögel, Jahresringe und Wurzelteller, Hornissen- und Wespennester. Kleine Biotope mit Erläuterungen zum Beispiel zum Feuer­salamender ergänzen das Angebot. Bei einem Pfahl mit den vermerkten Entfernungen nach Berlin, zum auf der Erde gegenüberliegenden Neuseeland oder zum Mond kann man ein Schmunzeln schwerlich verkneifen.
Bei allem Interessanten und Wissenswerten von der Natur darf man jedoch auch nicht die Weghinweiser außer Acht lassen. Bei der Verzweigung an der "Lindenhalde" (404 m ü. NN) geht es geradeaus weiter. Bei der Druckrohrleitung des Schwarzen­bachwerks zweigt ein Weg ab: der "Wasserschloss-Schleifweg"; wir bleiben jedoch auf der Kapellenstraße. Und kurz nach dem Schilderpfahl "Haulerberg" (465 m ü. NN) biegen wir links ab in den "Holderbronnweg". Nach 200 Metern treffen wir auf das Naturfreundehaus "Holderbronn", von welchen man einen herrlichen Ausblick auf Forbach und das Tal hat.
Vom Naturfreundehaus aus steuern wir den Murg-Übergang Heppenau (0,9 km) und schließlich den Bahnhof Forbach (3,1 km) an. Zunächst gehen wir in Ostrichtung den Holderbronnweg hinab. Bei der Weggabelung gehen wir geradeaus weiter, überqueren den Stadtbahntunnel "Haulertunnel" unter uns im Berg und steigen wieder bergan. Nach einer Kurve heißt es wachsam sein: hier zweigt ein Trampelpfad links ab; diesem folgen wir. Unten angekommen heißt es nochmals aufpassen: wir überqueren die vielbefahrene Bundesstraße B 462 in einer unübersichtlichen Kurve. Wir halten uns links, folgen dem Waldweg und später dem Trampelpfad hinab zum Rastplatz in der Heppenau. Hier steht eine Waldhütte und ein schmaler Steg führt über die Murg. Hier lohnt sich innezuhalten und talabwärts die Granitblöcke zu betrachten, welche im Laufe der Jahrhunderten von der Murg rundgeschliffen wurden.
Nach dem Steg folgen wir weiterhin dem Trampelpfad hinauf zur Schifferstraße und setzen die Tour in linker Richtung fort. Auf der Schifferstraße führt zugleich die 'Tour de Murg'; es gilt also auf den Radverkehr zu achten. Schnell erblicken wir vor uns das Forsthaus 'Sasbach' (335 m ü. NN). Hier kommt aus dem Sasbachtal der Murgzufluss 'Sasbach' herunter. Wer mag, der kann danach auf dem Weg zum Bahnhof den aussichtsreicheren Mittleren Eckweg als Alternative zur Schifferstraße wählen. Ansonsten bleibt man auf der Schifferstraße, unterquert die Stadtbahnbrücke zum Haulertunnel und begleitet danach die Stadtbahngleise bis in den Ort hinein und weiter bis zum Bahnhof Forbach.
 


 
 
Gesamtlänge, Höhenangaben
Ca. 7 Kilometer, Bahnhof Forbach (305 m ü. NN), Marienkapelle (375 m ü. NN), Naturfreundehaus Holderbronn (465 m ü. NN), Murgübergang Heppenau (ca. 325 m ü. NN)
 
Anfahrt mit der Bahn
Rastatt Bahnhof → Haltestelle Forbach (mit der S41/S31)
 
Rückfahrt mit der Bahn
Haltestelle Forbach → Rastatt Bahnhof
 
Karten
Wanderkarte Murgtal, Maßstab 1:25.000, Tourismus Zweckverband 'Im Tal der Murg'
Baden-Baden - Murgtal, Wander-, Rad- und Langlaufkarte 872, KOMPASS
 
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