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Jahresbericht 2012
 
Pfingstcamp der NaturFreundeJugend in Untergrombach
 
 
 
 
Das Pfingstcamp 2013 fand vom 17. bis 21. Mai in Untergrombach statt und stand ganz unter dem Motto "Landschaft des Jahres". Es lockte wiederum etwa 300 Kinder und Jugendliche zu Spiel, Spaß und Spannung an. Entsprechend den an der Land­schaft des Jahres beteiligten Ländern Schweiz, Frankreich und Deutschland standen landestypische, sportliche und handwerkliche Workshops auf dem Programm. Eintägige Höhepunkte waren Floß bauen, Kanu fahren, Spinnen, Pralinen herstellen, Filzen, Umweltdetektive, Fußballturnier, Portemonnaie basteln, Schiffchen bauen, Parkour und Crossboule. Mehrtägig gab es Steinmetzen, Körbe flechten und Weben. Am Pfingstmontag luden die Kinder und Jugendlichen Gäste zu einem "Fest der Nationen" in die Mehrzweckhalle mit vielfältigen und witzigen landestypischen Darbietungen. Natürlich gibt es kein Pfingstcamp ohne den Wettbewerb um den Wanderwimpel. Die Rastatter Gruppe war mit 11 Kinder und Jugendlichen auf dem Camp vertreten und belegte beim Wettbewerb der Gruppen einen hervorragenden 3. Platz.
 
 
Theaterstück auf der Jahresabschlussfeier: "Der Fischer und seine Frau"
 
 
 
Am Samstag, den 15. Dezember 2012, feierten die Rastatter NaturFreunde ihren Jahresabschluss. Die Jugendgruppe hatte unter der Leitung von Uschi eigens hierfür das Theaterstück "Der Fischer und seine Frau" einstudiert. "Der Fischer und seine Frau" ist ein Märchen der Brüder Grimm: "Ein Fischer, der mit seiner Frau in einer armseligen Hütte (Pissputt) lebt, angelt im Meer einen Butt, der als verwunschener Prinz um sein Leben bittet; der Fischer lässt ihn wieder frei. Als Ilsebill, die Frau des Fischers, das hört, fragt sie ihn, ob er sich denn im Tausch gegen die Freiheit des Fisches nichts von ihm gewünscht habe. Sie drängt ihren Mann, den Butt erneut zu rufen, um sich eine kleine Hütte zu wünschen. Diesen Wunsch erfüllt ihm der Zauberfisch. Doch schon bald ist Ilsebill damit nicht mehr zufrieden. Erneut verlangt sie von ihrem Mann, den Butt an Land zu rufen und einen größeren Wunsch vorzutragen. Der bekannt gewordene Refrain mit des Fischers Ruf an den Butt lautet jedes Mal: "Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will." Der Fischer teilt die Wünsche seiner Frau nicht, beugt sich aber trotz wachsender Angst ihrem Willen. Je maßloser Ilsebills Wünsche werden, desto mehr verschlechtert sich das Wetter. Die See wird erst grün, dann blauviolett, dann schwarz, und immer heftiger wird der Sturm. Nach der Hütte verlangt sie ein Schloss. Als sie auch damit nicht zufrieden ist, möchte sie König, Kaiser und schließlich Papst werden. Alle diese Wünsche werden vom Butt erfüllt und angekündigt mit der Formel: "Geh nur hin, sie ist es schon." Als sie schließlich fordert, wie der liebe Gott zu werden, wird sie wieder zurück in die armselige Hütte versetzt, wie am Anfang. (Ga man hen. Se sitt all weder in'n Pissputt.)" [Kurzfassung nach Wikipedia]. Die Jugendgruppe spielte das Stück dermaßen souverän und bravourös, dass ihr ein Riesenapplaus sicher war.
 
 
Sonnwendfeier der NaturFreunde aus Rastatt und dem Murgtal
 
 
 
 
Am Samstag, den 23. Juni 2012, feierten die Naturfreunde aus Rastatt und dem Murgtal beim Vereinsheim an der Murg die Sommersonnwende. Der Hof war festlich geschmückt. Auf den Tischen standen Sträußchen aus Feldblumen und Wildkräutern. Allerorts entdeckte man beschriftete Steine und schwimmende Kerzen in Schalen mit Wasserlinsen. Die Naturfreundefahne war gehisst und die Gruppe Mescal stimmte mit Celtic Folk auf den Abend ein. Die Teenygruppe hatte Holunderblüten-Limonade vorbereitet und trug Betrachtungen zum Thema Sonnwende vor. Der NaturFreund und Landtagsabgeordnete Ernst Kopp hielt die Feuerrede und mahnte einen sorgsamen Umgang mit der Erde und ihren Ressourcen an. Und dann war es so weit: zu den Dudelsackklängen eines Mescal-Musikers liefen die Kinder mit ihren bereits entzündeten Fackeln ein, reihten sich um den aufgeschichteten Holzhaufen und entfachten das Sonnwendfeuer. Viele Meter hoch schlugen die Flammen. Alle Gäste versammelten sich schließlich um das Feuer und zu den Klängen der Gruppe Mescal wurde getanzt. Als die Gruppe ihre Abschiedsweisen spielten war es bereits tiefe Nacht.
 
 
Paddelwochenende der NaturFreundeJugend Baden in Rastatt
 
 
 
Am Wochenende des 16. und 17. Junis 2012 nahmen 20 Kids im Alter von 10 - 14 Jahren am Paddelwochenende der NaturFreundeJunged Baden teil. Es herrschte eine aufgeweckt-fröhliche Atmosphäre rund ums Naturfreundehaus und dass das Wasser auch mal von oben kam störte hier eigentlich keinen, nass war man sowieso. Die große Tagestour führte die Gruppe am Samstag von Oberndorf bis zur Murgmündung in den Rhein, am Naturfreundehaus vorbei. Hier stieg man zum Mittagessen aus und paddelte nach einer kleinen Ruhepause weiter. Klaus vom RKC und Martial von der Ortsgruppe Emmendingen bereiteten die Mädchen und Jungen intensiv aufs Wasserwandern vor und führten sie sicher durchs fließende Wasser. Sonntagvormittag wurde trainiert und einige nahmen dabei auch gerne mal ein Bad in der Murg. Ausgepowert und in den letzten trockenen Kleidern ging es am Nachmittag nach Hause: Einige kannten sich schon vom letzten Mal und verabredeten sich heute schon fürs nächstes Jahr in Rastatt. Also dann: Ahoi!
 
 
Traum- und Farbwelten auf dem Pfingstcamp der NaturFreundeJugend Baden
 
 
 
Das diesjährige Pfingstcamp fand vom 25. bis zum 29. Mai in Hambrücken bei Bruchsal statt. Unter den 250 teil­nehmenden Kindern und Jugendlichen waren auch 7 Kinder und 12 Teenies aus Rastatt. Betreut wurden alle von über hundert Helferinnen und Helfern. In zahlreichen Workshops entstanden tolle Sachen zum Thema Farben, so Batiken, die am Pfingstmontag beim Besuch von Eltern und Interessierten im Camp bei einer Modenschau aufgetragen wurden. Weiterhin wurden Jonglierkünste, Wasserspiele, Jonglieren auf der Slackline und Trampolinspringen dargeboten. Eine absolute Attraktion war das Wipfelklettern auf eine hohe Platane, natürlich mit Absicherung. Vielfältige Basteleien und malerische Werke erforderten kreatives Vermögen und Können. In der Halle wurden Traumwelten installiert und Schwarzlichttheater aufgeführt. Die Hipp-Hopp-Gruppe animierte alle zum Mitmachen. Schließlich wurden die Gruppen­sieger des Camp-Wettbewerbs geehrt.
 
 
Kunstvolle Buchzeichen
 
Buchzeichen
Buchzeichen
Am Samstag, den 31. März, trafen sich die Mädchen der Tenygruppe in gelassener Ferienlaune, um unter Anleitung von Lucia Busch (Gärtnerin und Schmuckdesignerin) wunderschöne dekorative Buchzeichen zu fertigen. So entstanden eigene kreative Ostergeschenke, aber auch für eigene Zwecke wurde produziert.

Diskussionspunkte bei diesem Treffen war auch das Thema Nachhaltigkeit: So wurde über erneuerbare Energien gesprochen, über das eigene energiebewusste Verhalten und den Beitrag als Naturfreundejugend.
 
 
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