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Jahresbericht 2014
 
 
Puppentheater Gugelhupf im Naturfreundehaus: Herr Zeisig und der kleine Hund
 

Herr Zeisig mit Vogelscheuche
Wie bereits in den vergangenen Jahren gastierte zu Jahresbeginn das Puppentheater Gugelhupf mit Frieder Kräuter bei den Rastatter NaturFreunden. Der große Saal war am 18. Januar vollbesetzt. Die Kinder, in Begleitung von Eltern oder Verwandten, erwartete eine spannende Geschichte über eine besondere Freundschaft: Herr Zeisig und der kleine Hund. Dieser verlief sich eines Tages in den Garten von Herrn Zeisig. Nicht nur dass Herr Zeisig seinen Garten liebevoll pflegte und auf Unversehrheit seiner Beete achtete, in Herrn Zeisigs Gartenidylle wirkten eines Nachts auch zauberische Kräfte. Die Vogelscheuche tanzte mit der Gießkanne Tango. Ein gefräßiger Hase mümmelte die Krautköpfe weg, und ein Riese verwandelte sich urplötzlich in einen Regenwurm. Doch der kleine Hund fand am Ende trotz aller Abenteuer zu seinem Frauchen zurück.
 
 
Besuch im Naturkundemuseum zum Aktionstag Oberrhein
 

Vor dem Informationsstand der NaturFreunde

Unterkiefer eines Mammuts

Die Rastatter Umweltdetektive ...
 

... an der Station ...

... Muscheln und Krebse ...

... - Neozoen am Oberrhein.
 

Und alles wurde ...

... auf das Genaueste ...

... mit dem Mikroskop untersucht.
 
Die Region Oberrhein wurde von der Naturfreunde-Internationale zur Landschaft des Jahres 2013 ⁄ 14 ernannt. Aus diesem Anlass lud das Naturkundemuseum Karlsruhe am 22. März 2014 zu einem Aktionstag bei freiem Eintritt ein. Führungen für Erwachsene und Kinder, Mitmachaktionen wie z.B. Goldwaschen und Präsentationen von Insekten, Spinnen und anderen Tieren der Region wurden an diesem Tag geboten. Die NaturFreunde beteiligten sich an dem Aktionstag mit einem Informationsstand zur Landschaft des Jahres sowie zum Rastatter Wildrebenprojekt. Die Umweltdetektive der Rastatter Ortsgruppe besuchten am Nachmittag das Naturkundemuseum und nahmen das interessante Angebot wahr.
 
 
NEST-Aktionstag zum Auftakt der Raukehl-Saison 2014
 
 
 
 
Das Wetter war am 3. Mai noch etwas frisch. Trotzdem fanden sich nach und nach mehrere Familien an der Raukehl ein. Zum Auftakt konnten die Kinder die Tierwelt im Kleinen Bärensee erforschen. Mit Keschern fingen sie unter anderem Krebse sowie ein Wasserskorpion ein. Auch ein kleiner Hecht war darunter. Natürlich wurden alle Tiere umgehend wieder in den See zurückgesetzt. Am Bastelstand konnten Mobiles mit Muscheln, Schwemmholzstückchen und Federn zu wahren Kunstwerken zusammengefügt werden. Selbverständlich dufte die alljährliche Hauptattraktion, die Fahrt auf dem Familienkanadier, nicht fehlen. Vollbeladen legte dieser zweimal zur Fahrt über den Kleinen und den Großen Bärensee ab. Zum Abschluss buken die Kleinen Stockbrot über der 'neuen' Feuerschale, einem Unterteil einer alten Obstpresse. Für die Erwachsenen landeten schließlich auch ein paar Steaks und Würstchen auf dem Grill über der Feuerschale.
 
 
50. Pfingstcamp der Naturfreundejugend Baden
 
 
 
 
 
250 Kinder und Jugendliche trafen sich vom 6. Juni bis 10. Juni in Ötisheim zum 50. Pfingstfest der Naturfreundejugend Baden. Es war heiß; die Temperaturen kletterten jeden Tag auf über 30 Grad. Doch davon ließen sich die Teilnehmenden nicht abschrecken. Schattenplätze, Rasensprenger und Wasserrutschen sorgten für Erträglichkeit und Abhilfe. Das Motto des Camps "50 Jahre Pfingstcamp" prägte auch das Programm. Am Samstag war Nostalgie angesagt, mit Volkstanz und alten Frisuren. Am Sonntag gab's dann die große Geburtstagsparty, zu der auch Gäste geladen waren. Zuvor war aus Styropor und Schuhkartons eine riesengroße Geburtstagstorte gebastelt worden. Und hunderte bunte Luftballons wurden in Himmel steigen lassen. Am Abend gab es Disco, ein Highlight für alle Kinder und Jugendliche. Am Montag wurde dann mal ein Blick in die Zukunft des Camps geworfen, begleitet von Workshops und kooperativen Spielen. Zum Abschluss des Camps sorgte die Band "Mitte Mai" nochmals für Stimmung.
 
 
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