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Jahresbericht 2020

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Müllsammelaktion und Arbeitstour, Spielen und Grillen an der Raukehl
 
 
 
 
 
Am 8. Februar 2020 war wieder Müllsammeln an der Raukehl angesagt. Wenige Tage zuvor walzte sich noch ein Hoch­wasser über die Raukehl hinweg, doch jetzt war sie wieder erreichbar und begehbar. Jedes Hochwasser bringt auch Müll mit; so manches wird jedoch auch achtlos vor Ort weggeworfen. Und so konnte wieder Eimer um Eimer gefüllt und im Anhänger gesammelt werden. Ein Teil der Helferinnen und Helfer kürzte derweil die Hecken rund um Hütte und Wiese. Neben der Gruppe der jungen Familien waren dieses Mal auch die Umweltdetektive, die Kindergruppe, mit dabei. Sie hatten die Auf­gabe, abzuschätzen wie lange eine Plastiktüte, Getränkedose oder Banane bis zu ihrer Verrottung brauchen. Auch Wikinger-Schach wurde gespielt. Für alle gab es zur Belohnung einen Weck und eine Wurst vom Grill. Und dann wartete noch eine Überraschung auf die Kinder: die Ortsgruppe hatte von der Bürgerstiftung Rastatt kürzlich zwei Spektive gespendet bekom­men. Mit diesen konnten die Wasservögel auf dem Kleinen Bärensee näher betrachtet werden.
 
 
Im Winter
 
 
 
 
 
 
 
 
Heute war probeweise Anemone da, die Umweltbildung studiert, und einige Kindergruppen der Naturfreunde leitet. Unser sonst zweistündiges Angebot fand ausnahmsweise vierstündig statt. Nach einem Kennenlernspiel gingen wir in den Wald an der Baldenau. Unterwegs entdeckten die Kinder Vogelnester im Gebüsch. Nistkästen für Spechte un Co und für Fle­dermäuse waren aufgehängt. Anemone besprach mit den Kinder die Begriffe Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre und machte zum Aufwärmen ein Fangspiel zu diesem Thema. Es war neblig und kalt. Nach einem Geschicklichkeitsspiel in der Gruppe gingen wir zurück zum Naturfreundehaus.

Hier hatte Jutta ein Vesper für alle vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Essen bot Anemone ein Spiel im Raum an. In der Gruppe sollte ein Problem gelöst werden, was sich jedoch als schwierig herausstellte. Im Garten machte Anemone mit den Kindern ein Experiment. Mit heißem Wasser gefüllte Dosen zeigten an, wo sich die Temperatur am längsten hielt, Ergebnis: 1. im Laubhaufen, 2. im Freien, 3. im Sand. Zum Abschluss suchte jeder etwas im Garten, was er besonders interessant fand, und legte mit Stöckchen einen "Bilderrahmen" um seinen Fund. Gemeinsam wurden die "Bilder" betrach­tet. (25.01.20)
 
 
Schnitzeljagd im Murgvorland und im Brufertwald
 
 
 
 
 
Am 11. Januar 2020 machten wir entlang des Murgufers und im Waldgebiet hinter der Konrad-Adenauer-Brücke eine Schnitzeljagd. In zwei Gruppen entdeckten die Kinder die Stationen, die mit einer Schnur markiert waren. Die Nuss, in der ein kleiner Zettel mit der Frage versteckt war, war nicht immer leicht zu finden. Vor allem zu den Fragen über Tiere am Fluss und im Wald, Vögel und Baumarten fielen den Kindern viele Antworten ein. Den Rückweg traten alle gemeinsam an. Ein Feedback und eine kleine Belohnung rundeten das Angebot ab. Die Schnitzeljagd hatte Kindern und Erwachsenen großen Spaß gemacht.
 
 
 
 
   
 
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