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Zitate zum Thema 'Kind'

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zitate zum Thema "Kind"
 
"Kinderlärm ist Zukunftsmusik."
Autor unbekannt
 
"Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder."
Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter
 
"Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.“"
Alice Miller (*1923), schweiz. Psychoanalytikerin und Schriftstellerin
 
"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch!"
Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis
 
"Ich konnte schon früh zeichnen wie Raphael, aber ich habe ein Leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind."
Pablo Picasso (1881-1973), span. Maler, Grafiker u. Bildhauer
 
"Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir, und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken; denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst ihrem Körper ein Haus geben, aber nicht ihrer Seele; denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst - nicht einmal in deinen Träumen. Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie dir gleich zu machen; denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden ... "
Kahlil Gibran (1883-1931), syrisch-amerik. Dichter u. Maler
 
"Das sicherste Mittel, Kinder zu verlieren, ist, sie immer behalten zu wollen."
Adolf Sommerauer (1909-95), dt. ev. Theologe und Schriftsteller, 1963-78 Fernseh-Pfarrer (ZDF)
 
"Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, daß du es kaum aushalten kannst. Dann geht das Kind weg und läßt das Haus stumm zurück, daß du denkst, du wirst verrückt."
John Andrew Holmes
 
"Sind die Kinder klein, müssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groß geworden, müssen wir ihnen Flügel schenken."
Aus Indien
 
"Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt."
Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik. Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpreis
 
"Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, daß man die Kinder ungefähr verstehen kann."
Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis
 
"Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), franz. Flieger und Schriftsteller
 
 
   
 
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